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Christoph Ungersböck, Geschäftsführer der SICK GmbH in Wiener Neudorf (Foto: SICK)

Christoph Ungersböck neuer Geschäftsführer von Sick Österreich

03. Dezember 2018 | 15:58 Autor: SICK Startseite, Niederösterreich

Wiener Neudorf (A) Helmut Maier, bisheriger Geschäftsführer der Sick GmbH mit Sitz in Wiener Neudorf, hat das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen verlassen. Seine Nachfolge hat Christoph Ungersböck angetreten, der die österreichische Vertriebstochter des SICK-Konzerns bereits seit 2016 gemeinsam mit ihm geführt hatte. In seiner neuen Rolle verantwortet Ungersböck auch die bisherigen Ressorts von Maier und ist somit alleiniger Geschäftsführer. 

Ungersböck ist seit 2009 in unterschiedlichen Positionen bei Sick in Österreich beschäftigt. 2016 wurde er zum Mitglied der Geschäftsführung berufen und leitet seitdem die Vertriebsaktivitäten in Rumänien, Slowenien und Ungarn. Seit Sommer 2018 verantwortet er zudem den Vertrieb für Griechenland, nachdem dort der ehemalige Distributor J.B. Cambas Ltd. übernommen und erfolgreich in den Sick-Konzern integriert wurde. Zuvor war Ungersböck als Leiter der Bereiche Produktmanagement und Marketing tätig. Er bringt deshalb nicht nur umfassendes technologisches Know-how, sondern auch fundierte Erfahrung in der strategischen Weiterentwicklung von Vertriebs- und Marketingprozessen mit und ist ein ausgewiesener Kenner der österreichischen sowie der südosteuropäischen Automatisierungsindustrie. Als alleiniger Geschäftsführer von Sick Österreich ist er künftig auch für den bislang von Maier geführten Vertrieb in Österreich sowie die kaufmännischen Ressorts zuständig und berichtet an Wlodzimierz Rdzanek, der als Senior Vice President und Mitglied der Konzerngeschäftsleitung die Vertriebsregion Nordosteuropa im Sick-Konzern verantwortet. Rdzanek wiederum berichtet an Dr. Mats Gökstorp, zuständig für Vertrieb und Service und Mitglied des Konzernvorstands. 

Digitalisierung im Fokus
„Klares Ziel ist, Sick Österreich in den nächsten Jahren konsequent auf die Anforderungen der Digitalisierung auszurichten und unsere Marktposition als führender Sensorlösungsanbieter für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation weiter auszubauen“, fasst Ungersböck die zukünftige Ausrichtung zusammen. „Insbesondere die Vermarktung digitaler Geschäftsmodelle und die Ausweitung des Servicegeschäfts sind zentrale Bestandteile unserer Strategie, um unsere Kunden bei der Umsetzung von Industrie 4.0 umfassend unterstützen zu können. Zudem wollen wir uns in Griechenland als Experte für Emissionsmesstechnik etablieren und dort Marktanteile gewinnen“, so Ungersböck weiter.

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