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So persönlich ist international: Das International Life Science Meeting an der IMC FH Krems brachte wieder Lehre, Forschung und Industrie zusammen.

Das International Life Science Meeting an der IMC FH Krems brachte Lehre, Forschung und Industrie zusammen.

10. April 2017 | 09:29 Autor: IMC FH Krems Österreich, Niederösterreich

Krems (A) Es ist bereits ein jährlicher Fixpunkt, an dem Studierende, Alumni und Vertreterinnen und Vertreter der Industrie zusammentreffen: Das 14. International Life Science Meeting war ein schöner Erfolg, die Plätze bis in die letzten Reihen besetzt. Denn das, was hier an der IMC FH Krems geboten wurde, spricht unterschiedliche Zielgruppen an: Hier holen sich die Studierenden Einblicke in mögliche Berufsfelder. Hier können aber auch Expertinnen und Experten viel Neues hören. Man kommt ins Gespräch.
 
Rund 20 Millionen Euro für Forschungsprojekte
Die Themen waren breit gestreut, eine Session stand im Zeichen der Krebsforschung, in einer anderen ging es um Optogenetik, eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Manch Vortagender kam weit her – zum Beispiel von der Tschechischen Akademie der Wissenschaften oder von der Sultan Qaboos University of Oman. Viele Beiträge gaben Einblick in die besonders erfolgreichen Kooperationen des Instituts für Biotechnologie, zum Beispiel mit der Pharma-Firma Shire. Bis dato wurde bereits mit 18 Biotech-Unternehmen zusammengearbeitet. Gemeinsam mit staatlichen und internationalen Förderprojekten konnte das Department so rund 20 Millionen Euro für die Forschung auf die Beine stellen.

Eine enge Zusammenarbeit gibt es mit der MedUni Wien – aktuell auch in Form einer gemeinsamen PhD-Arbeit. „Es ist sehr selten, dass an einer FH eine PhD-Arbeit betreut wird. Bei uns gibt es das!“, sagt Prof.(FH) Dr. Harald Hundsberger, Leiter des Instituts für Biotechnologie.

Absolventen und Absolventinnen haben die besten Chancen
Durch den direkten Zugang zu Vertreterinnen und Vertreter der Industrie knüpft man am International Life Science Meeting wichtige Kontakte für die Karriere. Ein Anspruch, den die IMC FH Krems konsequent verfolgt. So sind die mehr als 700 Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medical and Pharmaceutical Biotechnology besonders gefragt: 40 Prozent von ihnen arbeiten in der biomedizinischen Forschung, 60 Prozent in der Industrie. Das, was an der Ausbildung an der IMC FH Krems besonders wertvoll ist, sind Praxisnähe und Hands-on-Mentalität. „Die Studierenden sind sehr zielorientiert, können einen kühlen Kopf bewahren und im Team arbeiten. Zentrale Fähigkeiten für uns in der Biotechnologie“, sagt Dr. Harald Janovjak, Professor am IST Austria.

„Man gehört immer noch dazu“
Besonders geschätzt wird von allen Seiten der persönliche Zugang. Viele Absolventinnen und Absolventen kommen gerne zurück an die Fachhochschule. Am International Life Science Meeting erzählen sie über ihre Karriere – wertvolle Informationen für Studierende. Sie berichten aber auch über die besondere Beziehung zur IMC FH Krems: „Ich habe hier vor zwei Jahren meinen Master gemacht –und gehöre noch immer dazu. Hier wird man einfach besonders wertgeschätzt “, sagt Absolventin Sabine Barbara Meessen, MSc.

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