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Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin des Technischen Musems Wien

baubook erhält Wiener Zukunftspreis 2011

17. Oktober 2011 | 14:27 Autor: Energieinstitut Vorarlberg Vorarlberg

Dornbirn (A) Der 1. Platz des Wiener Zukunftspreises 2011 in der Kategorie „Newcomer & Start-ups“ wurde an die baubook GmbH verliehen!

Der von der Stadt Wien und „News“ gemeinsam vergebene Wiener Zukunftspreis zeichnet besonders innovative Forscher und Unternehmer aus. In den drei Kategorien „Innovative Unternehmen“, „Newcomer & Start-ups“ sowie „Anwendungen und Produkte“ wurden aus über 100 Projekten je 10 Finalisten gewählt. Die baubook GmbH, an der das Energieinstitut Vorarlberg mit 50% beteiligt ist, erhielt den 1. Preis in der Kategorie „Newcomer & Start-ups“.

Eine hochkarätige Jury – u.a. mit Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin des Technischen Musems Wien, und dem Mathematiker Rudolf Taschner besetzt - ermittelten die Sieger. Besonders hob die Jury die Schnittstelle von baubook zu Ausschreibungssoftware hervor. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner ib-data und dessen Software ABK hat baubook über diese Schnittstelle einen ökologischen Ausschreibungsstandard für den Hochbau geschaffen. Basis für die den Ausschreibungsstandard bilden die harmonisierten Kriterien von „ÖkoKauf Wien“ und dem Servicepaket „Nachhaltig:Bauen in der Gemeinde“ (www.baubook.at/oea).

Der Aufbau der Schnittstelle wurde von der Stadt Wien im Rahmen des Programms ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie) gefördert. Das Ausschreiben von ökologischen Leistungspositionen wird durch die Schnittstelle wesentlich vereinfacht und unterstützt Planer, Architekten und Berater bei der Ökologisierung von Gebäuden.

Die Preisverleihung fand am 12. Oktober 2011 im Media Tower statt.

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