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Stefan Küng, Werner Nessler, Albert Zoderer, Eckart Drössler, Landesrat Erich Schwärzler. Nicht im Bild: Franz-Karl Meusburger (Bild: Energieinstitut Vorarlberg)

Energieberater ausgezeichnet: Anerkennung für 20 Jahre Energieberatung

20. Februar 2013 | 09:27 Autor: Energieinstitut Vorarlberg

Dornbirn (A) Zum Jahresabschlusstreffen 2012 haben Energieinstitut Vorarlberg mit Obmann Landesrat Schwärzler den treusten Energieberatern für ihren langjährigen engagierten Einsatz gedankt.

Franz-Karl Meusburger, Stefan Küng, Werner Nessler und Albert Zoderer beraten nun schon seit über 20 Jahren interessierte Bauherren in Fragen der Energieeinsparung, Gebäudesanierung und Nutzung erneuerbarer Energieträger.

Energie – ein großes Lernfeld
Begleitet war diese Zeit von einem ständigen Lernprozess – die Entwicklung steht nicht still, im Gegenteil. Energie ist ein dynamisches Innovationsfeld in dem es laufend Neues zu lernen und zu beraten gibt. Außerdem bringt jeder Beratungsfall eine neue, etwas andere Ausgangssituation, auf die sich ein Berater einstellen muss. Wichtige Erfahrungen werden gesammelt. Diese vier blicken auf eine lange Reihe zufriedener Beratungskunden zurück. Dafür dankten Landesrat und Energieinstitut Vorarlberg herzlich.

Über 30.000 Energieberatungen
In diesem Zeitraum hat der Energieberatungsdienst des Landes und der Vorarlberger Gemeinden über 30.000 Energieberatungen geleistet. Die inhaltliche Verantwortung trägt das Energieinstitut Vorarlberg. Viele nutzten diese Tätigkeit als Sprung in die Selbstständigkeit – „Energie- und Sanierungsberater“ ist ein eigener Berufsstand geworden. Alleine in den Jahren 2009 bis 2012 hat das Land Vorarlberg zusätzlich zum Energieberatungsdienst des Energieinstitut Vorarlberg noch weitere 5.000 gewerbliche Sanierungsberatungen gefördert.

Gebäudesanierung – das Zeichen der Zeit
Soll ein Gebäude zukunftstauglich sein so muss es eine Mindestenergieeffizienz erfüllen. Bis weit in die 80er Jahre waren die Standards nicht ausreichend genug um heute noch als zukunftsfähig oder „enkeltauglich“ bezeichnet zu werden. Was sich geändert hat und welche Möglichkeiten bestehen erklären die Energieberater der Gemeinden. Sie können über die Gemeindeämter kontaktiert werden.

    Energieinstitut Vorarlberg

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