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Freuen sich über den erfolgreichen Projektabschluss: (vlnr.) Geschäftsführer Energieinstitut Vorarlberg Josef Burtscher, Manuel Allgaier (eza!), Susanna Ajkovic und Kurt Hämmerle (Energieinstitut Vorarlberg), LR Erich Schwärzler (Bild: Energieinstitut Vorarlberg)

Partnerbetriebe und Energieberater durch grenzüberschreitendes Projekt GRIPS fit im Sanierungsbereich

16. September 2013 | 10:33 Autor: wortwerk Vorarlberg

Dornbirn (A) Das Interreg IV Projekt unter der Leitung des Energieinstitut Vorarlberg konnte nach fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen werden – der Austausch mit den deutschen Projektpartnern geht weiter.

GRIPS steht für „Grenzüberschreitendes Initiativprogramm für Sanieren“. Im Fokus des Projekts standen der Austausch und das gemeinsame Lernen rund um das Thema energieeffizientes und ökologisches Bauen und Sanieren. Im Rahmen des EU-Förderprogrammes erfolgte seit 2008 eine Zusammenarbeit der Organisationen KEA (Baden Württemberg), eza! (Bayern) und des Energieinstitutes Vorarlberg mit ihren Energieberater- und Partnerbetriebsnetzwerken.

Praxisorientierte Zusammenarbeit, Know How Transfer und Netzwerkarbeit bildeten die tragenden Säulen von GRIPS. Der erfolgreiche Projektabschluss war Anlass für eine Rückschau aller Partner. Die Vertreter des Energieinstitut Vorarlberg mit Geschäftsführer Josef Burtscher, Projektleiter Kurt Hämmerle und Projektmitarbeiterin Susanna Ajkovic konnten zur Abschlussfeier u.a. Landesrat Erich Schwärzler, Projektpartner Manuel Allgaier von eza! und weitere Projektbeteiligte in Dornbirn begrüßen.

Eindrucksvolle Bilanz
Die Rückschau auf die vergangenen fünf Jahre zeigte eine eindrucksvolle Bilanz: Um die ambitionierten Sanierungsziele der Energieautonomie Vorarlberg zu erreichen bedarf es gut ausgebildeter Planer, Handwerker und Energieberater. 40 Informationsveranstaltungen, 15 Workshops, zahlreiche Seminare, 25 Plattformtage, 30 Exkursionen, 200 Newsletter, 20 Messeauftritte und vier gemeinsame grenzüberschreitende Fachkongresse resultierten aus der fruchtbaren Zusammenarbeit. Auch Landesrat Erich Schwärzler lobte:  
„Qualitätsorientierte Dienstleistungen, viel Know-how und partnerschaftliche Zusammenarbeit ermöglichten effiziente Sanierungen von denen die Bevölkerung wie die Umwelt profitierten“.

Gemeinsame Ziele
In allen drei Regionen hat man sich das Ziel zur Energieautonomie bzw.  
Energiewende gesteckt. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen und Know-how profitieren die beteiligten Organisationen, die eingebundenen Fachleute und schlussendlich deren Kunden. Alle Partner sind sich einig, dass weiterhin ein Austausch stattfinden wird. Mit einem gemeinsamen Umtrunk und Vorarlberger Riebl wurde der Projektabschluss gefeiert.

Nutzen für Endkunden
Sanierungswillige finden bei den Energieberatern des Energieinstitut Vorarlberg eine produktunabhängige Erstberatung und Orientierungshilfe. Die Plattform Partnerbetrieb Traumhaus Althaus bietet kompetente Planer, die mit den Herausforderungen einer Sanierung vertraut sind, sowie qualitätsorientierte Handwerker mit dem neuesten Wissensstand für eine energieeffiziente und ökologische Umsetzung.

    Energieinstitut Vorarlberg

    Stadtstr. 33, 6850 Dornbirn
    Österreich
    +43 5572 31202-0
    [email protected]energieinstitut.at
    www.energieinstitut.at

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