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Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (3.v.r.) und der Landtagsabgeordnete Richard Hogl (2.v.l.) gratulierten der Familie Eissner zum neuen Standort des Autohauses Eissner: Peter Eissner, Prokuristin Monika Eissner-Rammer, Ulrike Eissner und Geschäftsführer Gernot Eissner (v.l.n.r.)

Autohauses Eissner eröffnet neuen Standort direkt an der Anschlussstelle Hollabrunn Nord

02. März 2018 | 08:49 Autor: Land Niederösterreich Startseite, Niederösterreich

Hollabrunn (A) Das Autohauses Eissner hat seinen neuen Standort direkt an der Anschlussstelle Hollabrunn Nord eröffnet. Geschäftsführer Gernot Eissner und Prokuristin Monika Eissner-Rammer konnten zahlreiche Fest- und Ehrengäste, unter ihnen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Himmelbauer, den Landtagsabgeordneten Richard Hogl, Bezirkshauptmann Andreas Strobl, Bürgermeister Erwin Bernreiter, Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann und Vizebürgermeister Alfred Babinsky sowie Wilfried Weitgasser und Max Egger von Porsche Austria begrüßen. Die Segnung nahm Pfarrer Franz Pfeifer vor.

Landeshauptfrau Mikl-Leitner sprach von einem „ganz wichtigen Tag für die Region“ und einem „zukunftsweisenden Schritt“. Diese Investition sei ein Meilenstein und das Autohaus Eissner ein Paradeunternehmen. „Familienunternehmen sind der Rückhalt unserer wirtschaftlichen Entwicklung“, es sei schön, „wie sehr sich die Familie Eissner mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern identifiziert“.

Niederösterreich sei das größte Bundesland und zudem ein Flächenbundesland, führte die Landeshauptfrau aus, dass Niederösterreich ein Pendlerland sei und deshalb die Mobilität eine wichtige und zentrale Bedeutung habe – im ländlichen und im urbanen Raum. Es gelte daher, den Individualverkehr noch besser mit dem Öffentlichen Verkehr zu verbinden. Vor kurzem habe man ein Mobilitätspaket in der Höhe von 3,3 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, betonte Mikl-Leitner, dass in diesem Jahr insgesamt 327 Millionen Euro in den Straßenausbau in Niederösterreich investiert werden. Als wichtige und entscheidende Projekte im Weinviertel nannte sie die S3 Weinviertler Schnellstraße und die Umfahrung Drasenhofen.

Bei der neuen Betriebsstätte des Autohauses Eissner habe man „auf Modernität und Nachhaltigkeit gesetzt“, hob die Landeshauptfrau die Photovoltaikanlage und die E-Tankstellen hervor. Was die Elektromobilität betreffe, sei man in Niederösterreich auf einem guten Weg. Wichtig seien Kooperationspartner wie der Handel, der hier mitmache. Mikl-Leitner betonte, dass die Familie Eissner mit „sehr viel Engagement, Kompetenz und Herzblut“ bei der Arbeit sei und was man besonders spüre sei „die unglaubliche Wertschätzung, mit der man den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber agiert“. „Eine derartige Investition zu tätigen ist ein ganz klares Bekenntnis zu dieser Region“, so die Landeshauptfrau.

Geschäftsführer Gernot Eissner sagte, er sei sehr glücklich, dass so viele Freunde, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden und Wegbegleiter zur Eröffnung gekommen seien. „Dieses Projekt abzuschließen, ist etwas ganz Enormes“, führte er aus, dass es viele Unterstützer zur Realisierung des Projekts gegeben habe. Der neue Standort verfüge über neueste Technik und Strom aus erneuerbarer Energie, betonte Eissner, dass man alles an Know-how hier hereingepackt habe. „Wir haben jetzt 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter acht Lehrlinge, die wir ausbilden, und eine Praktikantin“, erzählte Eissner, dass die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier gelernt hätten oder als Geselle hierher gekommen seien und man als Familie zusammengewachsen sei. Man nehme die Verantwortung als Arbeitgeber in der Region sehr ernst, so Eissner.

Prokuristin Monika Eissner-Rammer sprach von „einem Haus für alle“ und, dass mit der Zusammenführung der beiden Standorte auf einen ein Traum in Erfüllung gehe. Seit 14 Tagen sei das Autohaus Eissner geprüfter WeltAuto-Partner, sagte sie, dass sie sehr stolz auf ihr Verkaufsteam sei und bedankte sich dafür bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit könne man nun ein „größeres Spektrum an Angeboten bieten“.

Bürgermeister Bernreiter sagte: „Die Entwicklung ist gigantisch.“ Es sei toll, was hier seit dem Spatenstich im Mai vergangenen Jahres entstanden sei. Auch Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann Babinsky sprach von einem „tollen Projekt“. Die heutige Eröffnung sei ein besonderer Abend, denn das Autohaus Eissner sei „ein tolles und traditionsreiches Unternehmen“. „Die Firma Eissner sichert hochqualifizierte Arbeitsplätze“, betonte er, dass auch die Lehrlingsausbildung im Unternehmen ein wichtiger Faktor sei.

Wilfried Weitgasser führte aus, dass Porsche Austria und das Autohaus Eissner „eine partnerschaftliche und lange Geschäftsbeziehung pflegen“. „Gratulation zu dieser Leistung und zu diesem Investment.“ Das Autohaus Eissner habe fünf Sterne in der Kundenzufriedenheit, das sei die Bestnote. Max Egger sprach von einer besonderen organisatorischen und kaufmännischen Leistung von Gernot Eissner und Monika Eissner-Rammer. Er wünschte „weitere erfolgreiche Jahre“.

  • Eröffneten das Autohaus Eissner am neuen Standort direkt an der Anschlussstelle Hollabrunn Nord: Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann und Vizebürgermeister Alfred Babinsky, Bürgermeister Erwin Bernreiter, Geschäftsführer Gernot Eissner, Prokuristin Monika Eissner-Rammer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wilfried Weitgasser und Max Egger von Porsche Austria (v.l.n.r.)
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